Praxis
Von OpenOffice zu KI im Office
OpenOffice brachte eine freie Bürosuite für Texte, Tabellen und Präsentationen. Heute unterstützt KI beim Entwerfen von Dokumenten, beim Erklären und Aufbereiten von Tabellen und bei wiederkehrenden Aufgaben – Prüfung und Verantwortung bleiben beim Menschen.
Die frühere Website bomots.de behandelte hier das Thema OpenOffice. Alte Adressen dazu werden dauerhaft per 301 auf diese Seite weitergeleitet: /openoffice/.
Auf der früheren Bomots-Website wurde zu diesem Thema eine Publikation bzw. Leseprobe angeboten. Der ursprüngliche Download wird auf dem heutigen Projekt nicht bereitgestellt, solange die Rechte nicht eindeutig geklärt sind.
BOMOTS ist heute ein neues, unabhängiges Projekt. Es besteht keine Rechtsnachfolge des früheren Bomots Verlags. Siehe Geschichte der Domain.
Was OpenOffice war – und was bleibt
OpenOffice war eine freie Bürosuite mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Präsentationen. Die früher auf dieser Domain beworbenen Praxisbücher zeigten, wie man alltägliche Büroaufgaben ohne teure Lizenzen erledigt. Der Nachfolgegedanke freier Office-Software lebt heute unter anderem in LibreOffice weiter. Die Grundfrage bleibt: Wie erledigt man Dokument- und Tabellenarbeit effizient?
bomots.de wurde früher für Praxisbücher des Bomots Verlags zu Linux und Open-Source-Software genutzt. Das heutige BOMOTS ist ein neues, unabhängiges Projekt auf derselben Domain. Es besteht keine rechtliche oder wirtschaftliche Fortführung des früheren Verlags, und wir behaupten weder denselben Betreiber noch eine Rechtsnachfolge. Wie wir mit der Domain-Geschichte umgehen, erklären wir unter Praxis & Geschichte und Über BOMOTS.
Wo KI im Büroalltag hilft
- Dokumente: Entwürfe für Briefe, Protokolle oder Zusammenfassungen, siehe Office-Werkzeuge.
- Tabellen: Formeln erklären lassen, Daten sortieren, Muster beschreiben.
- Wiederkehrendes: Serienbriefe, Vorlagen und Standardantworten vorbereiten.
- Aufbereitung: Lange Texte kürzen oder in Stichpunkte überführen.
| Aufgabe | KI-Unterstützung | Menschliche Kontrolle |
|---|---|---|
| Textentwurf | Stark | Redaktion & Fakten |
| Formel erklären | Stark | Ergebnis prüfen |
| Datenanalyse | Assistierend | Zahlen verifizieren |
| Vertrauliche Inhalte | Nur lokal | Datenschutz beachten |
Automatisierung mit Augenmaß
KI wird besonders nützlich, wenn sie in Abläufe eingebettet ist: Eingang sortieren, Entwürfe erzeugen, Ergebnisse in Vorlagen füllen. Solche Workflows sparen Zeit, brauchen aber klare Prüfpunkte. Verlassen Sie sich bei Zahlen, Terminen und rechtlich relevanten Aussagen nie ausschließlich auf die KI. Wie sich Abläufe sinnvoll bauen lassen, zeigen wir unter KI für Content.
Geben Sie keine vertraulichen Dokumente, Kundendaten oder Zugangsdaten in Cloud-KI ein, solange die Verarbeitung nicht geklärt ist. Für sensible Inhalte bietet sich lokale KI an, bei der Daten den Rechner nicht verlassen.
Die Brücke: freie Bürosoftware, neue Assistenz
Damals machte freie Office-Software professionelle Büroarbeit ohne teure Lizenzen möglich. Heute ergänzt KI diese Arbeit um Entwürfe und Erklärungen – ersetzt aber weder das Prüfen noch die Verantwortung. BOMOTS greift den praxisnahen Anspruch auf, ist jedoch ein neues, unabhängiges Projekt auf dieser Domain.
Office-Tools
KI für Dokumente und Tabellen.
Mehr →PraxisLokale KI
Vertrauliche Daten lokal verarbeiten.
Mehr →WorkflowKI für Content
Abläufe mit Prüfpunkten bauen.
Mehr →Quellen und weiterführende Informationen
- The Document Foundation: LibreOffice – Freie Office-Suite. Offizielle Projektseite · abgerufen am 06.08.2026
- Apache: Apache OpenOffice – Official Site. Offizielle Projektseite · abgerufen am 06.08.2026
- Europäische Kommission: EU AI Act – Übersicht. Offizielle Behördenquelle · abgerufen am 06.08.2026
Häufige Fragen
Ersetzt KI meine Bürosoftware?
Nein. KI ist eine Assistenz innerhalb der Bürosoftware. Sie entwirft, erklärt und beschleunigt, doch Dokumente, Tabellen und Ablage bleiben Aufgabe der Office-Anwendung und des Menschen.
Darf ich Kundendaten in eine KI eingeben?
Nur wenn die Verarbeitung datenschutzrechtlich geklärt ist. Für vertrauliche Inhalte eignet sich lokale KI, bei der Daten den Rechner nicht verlassen.
Kann KI Excel- oder Calc-Formeln erklären?
Ja, das gelingt oft gut. Prüfen Sie das Ergebnis dennoch, besonders bei komplexen Berechnungen und bei Zahlen, die geschäftlich relevant sind.