Praxis

Von eGroupWare zu KI-gestützter Zusammenarbeit

eGroupWare war eine quelloffene Groupware für Kalender, Kontakte und Projekte im Team. Die heutige Brücke ist KI-gestützte Zusammenarbeit: Wissen auffindbar machen, Routine automatisieren und Assistenz einbinden – ohne die Datenhoheit aufzugeben.

Früher: eGroupWare als offene Teamzentrale

eGroupWare bündelte Kalender, Adressbuch, E-Mail und Projektfunktionen in einer selbst hostbaren Open-Source-Plattform. Für kleine Organisationen war das ein Weg, Zusammenarbeit ohne Abhängigkeit von großen Anbietern zu organisieren – ganz im Sinne des früheren Bomots-Themas.

Heute: KI in der Zusammenarbeit

KI setzt dort an, wo Teams Zeit verlieren: Informationen suchen, Zusammenfassungen erstellen, wiederkehrende Abläufe automatisieren. Wichtig bleibt die Datenhoheit – gerade bei internen Dokumenten.

Von Groupware zu KI-Zusammenarbeit
Damals (eGroupWare)Heute (KI-Zusammenarbeit)
gemeinsame AblageRAG auf eigenen Dokumenten
Kalender/AufgabenAutomatisierung von Routine
Self-Hostingdatensparsame, teils lokale KI
Datenhoheit

Vor dem Einsatz klären, welche internen Daten in welche Tools dürfen. Für sensible Inhalte sind datensparsame oder lokale Lösungen vorzuziehen (siehe Datenschutz).

Quellen und weiterführende Informationen

  1. EGroupware: Offizielle Projektseite. Projektseite · abgerufen am 06.08.2026
  2. NIST: AI Risk Management Framework. Standard/Behörde · abgerufen am 06.08.2026

Häufige Fragen

Ist KI-gestützte Zusammenarbeit datenschutzkonform?

Das hängt von Tool, Vertrag, Datenart und Konfiguration ab. Interne Dokumente gehören nur in geprüfte oder lokale Lösungen. Eine pauschale Zusicherung gibt es nicht.